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Patrick Prömer – vom Techniker zum Gestalter einer neuen gesellschaftlichen Plattform

Ein Salzburger, der gelernt hat, Dinge nicht nur zu analysieren, sondern sie auch umzusetzen


Manchmal entstehen neue Ideen nicht in Sitzungssälen oder Parteizentralen, sondern aus einer ganz einfachen Überzeugung: Wenn man etwas verändern möchte, muss man selbst beginnen, Verantwortung zu übernehmen.


Patrick Prömer ist jemand, dessen beruflicher und persönlicher Weg genau von diesem Gedanken geprägt ist.


Der gebürtige Oberösterreicher hat einen ungewöhnlichen Bildungs- und Berufsweg hinter sich. Er begann seine Laufbahn als Kfz-Techniker und arbeitete sich bis zum Meister empor. Danach folgten weitere technische und wirtschaftliche Ausbildungen, ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und schließlich ein Master of Science im Bereich Industrial Management mit Schwerpunkt Prozess- und Projektmanagement.

Sein beruflicher Weg führte ihn unter anderem in die Automobilindustrie, wo er zunächst als Entwicklungsingenieur und später in verschiedenen Funktionen des Projektmanagements tätig war. Dabei ging es immer wieder um eine zentrale Fähigkeit: komplexe Probleme zu verstehen, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und Lösungen tatsächlich umzusetzen.


Vom beruflichen Erfolg zur gesellschaftlichen Verantwortung

Doch irgendwann reicht es vielen Menschen nicht mehr, ausschließlich im eigenen beruflichen Umfeld etwas zu bewegen.


Auch Patrick Prömer begann sich zunehmend mit gesellschaftlichen und politischen Fragen auseinanderzusetzen.


2023 trat er als Spitzenkandidat der MFG bei der Salzburger Landtagswahl an. Bei dieser Wahl erhielt er insgesamt 340 Vorzugsstimmen.


Sein politisches Engagement war dabei insbesondere von der Überzeugung geprägt, dass Menschen wieder stärker gehört werden müssen und gesellschaftliche Diskussionen Raum für unterschiedliche Perspektiven brauchen.

Diese Erfahrung hat seinen weiteren Weg wesentlich geprägt.


Gesellschaft Zukunft Salzburg

Heute steht für Patrick Prömer nicht mehr ausschließlich die klassische Parteipolitik im Mittelpunkt.

Gemeinsam mit Dr. Henning Dransfeld und Robert Mikleusevic gründete er im Mai 2024 die Gesellschaft Zukunft Salzburg – eine unabhängige Plattform für Information, Vernetzung und Austausch. Seit Mai 2026 ist Prömer deren Obmann.


Die Idee dahinter ist bewusst breiter angelegt:

Menschen zusammenbringen. Wissen zugänglich machen. Diskussion ermöglichen. Neue Perspektiven schaffen. Und gemeinsam darüber nachdenken, wie die Zukunft Salzburgs gestaltet werden kann.


Damit versteht sich die Gesellschaft Zukunft Salzburg nicht als klassische politische Organisation, sondern als Plattform für gesellschaftlichen Austausch.


Der Blick über den Tellerrand

Vielleicht ist gerade sein technischer Hintergrund dabei ein wichtiger Bestandteil seines Zugangs.

Wer jahrelang in Technik, Entwicklung und Projektmanagement gearbeitet hat, lernt, dass komplexe Herausforderungen selten mit einfachen Antworten gelöst werden können.

Man muss Fragen stellen.

Man muss unterschiedliche Sichtweisen zulassen.

Man muss Zusammenhänge erkennen.

Und vor allem muss man bereit sein, Verantwortung für die Umsetzung zu übernehmen.

Genau diese Haltung möchte Prömer auch in die Gesellschaft Zukunft Salzburg einbringen.

Es geht nicht darum, für jede gesellschaftliche Frage bereits eine fertige Antwort zu haben.


Es geht darum, die richtigen Fragen zu stellen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.

Bildung, Wissenschaft, Gesundheit und gesellschaftliche Entwicklung

Die Gesellschaft Zukunft Salzburg soll deshalb künftig noch stärker als Plattform für Veranstaltungen, Vorträge, Diskussionen und Vernetzung dienen.

Im Mittelpunkt stehen Themen, die für die Menschen in Salzburg und darüber hinaus von Bedeutung sind: Bildung und Wissenschaft ebenso wie Gesundheit, gesellschaftliche Entwicklung, persönliche Verantwortung und die Frage, wie wir unsere Zukunft gemeinsam gestalten können.

Dabei soll ausdrücklich Platz für unterschiedliche Meinungen sein.

Denn eine Gesellschaft entwickelt sich nicht dadurch weiter, dass alle dasselbe denken.

Sie entwickelt sich weiter, wenn Menschen miteinander reden, zuhören, hinterfragen und bereit sind, ihre eigenen Sichtweisen weiterzuentwickeln.


Nicht nur reden – machen

Vielleicht beschreibt ein Satz Patrick Prömers Weg am besten:

Nicht nur darüber sprechen, was sich verändern müsste – sondern selbst beginnen, etwas aufzubauen.

Von der Werkstatt über die technische Entwicklung und das Projektmanagement bis hin zur Gründung einer gesellschaftlichen Plattform zieht sich ein roter Faden durch seinen bisherigen Weg:


Probleme erkennen. Verantwortung übernehmen. Lösungen suchen. Und Dinge umsetzen.

Mit der Gesellschaft Zukunft Salzburg ist daraus nun ein Projekt entstanden, das weit über eine einzelne Person hinausgehen soll.

Eine Plattform, die Menschen miteinander verbindet.

Eine Plattform, die Wissen, Bildung und Diskussion fördern möchte.

Und eine Plattform, die sich mit einer zentralen Frage beschäftigt:


Wie wollen wir in Zukunft in Salzburg leben?

Patrick Prömer hat darauf keine fertige Antwort.

Aber er ist bereit, sich gemeinsam mit anderen auf die Suche danach zu machen.

Und vielleicht ist genau das der wichtigste Ausgangspunkt für eine Gesellschaft, die ihre Zukunft selbst gestalten möchte.



 
 
 

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