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Patrick Prömer: Über 105.000 Menschen in seinem sozialen Netzwerk

Vom politischen Engagement zum digitalen Netzwerk: Patrick Prömer hat sich in den vergangenen Jahren eine beachtliche Reichweite in den sozialen Medien aufgebaut. Über seine verschiedenen Plattformen erreicht der Salzburger inzwischen mehr als 105.000 Follower. Damit gehört er zu den auffälligeren politischen Social-Media-Akteuren in Salzburg.


Die digitale Präsenz von Patrick Prömer verteilt sich dabei nicht nur auf eine einzelne Plattform. Vielmehr setzt er auf ein breit aufgestelltes Social-Media-Netzwerk aus Instagram, TikTok, X, LinkedIn und Facebook. Nach den aktuellen Angaben summiert sich die Reichweite auf rund 105.024 Follower.


Plattform

Follower

Instagram

29.708

TikTok

23.784

X (Twitter)

22.799

LinkedIn

21.550

Facebook

7.183

Gesamt

105.024


Instagram als stärkster Einzelkanal

Mit 29.708 Followern ist Instagram derzeit die größte einzelne Plattform von Patrick Prömer. Bereits während des Salzburger Landtagswahlkampfs 2023 fiel seine starke Präsenz auf Instagram auf. Damals wurde Prömer mit mehr als 22.500 Followern als einer der reichweitenstärksten politischen Kandidaten Salzburgs beschrieben.

Instagram bietet insbesondere die Möglichkeit, politische und gesellschaftliche Themen über Bilder, kurze Videos, Reels und persönliche Beiträge zu vermitteln. Dadurch kann eine direkte und vergleichsweise persönliche Kommunikation mit der eigenen Community entstehen.


TikTok bringt eine jüngere Zielgruppe

Auf TikTok folgen Prömer 23.784 Menschen. Damit ist TikTok nach Instagram sein zweitgrößter Kanal.

Die Plattform unterscheidet sich deutlich von klassischen sozialen Netzwerken. Kurze, schnell konsumierbare Videos können innerhalb kurzer Zeit eine große Reichweite erzielen. Für politische Kommunikation ist TikTok deshalb besonders interessant, weil damit auch Menschen erreicht werden können, die klassische politische Medien oder Parteikanäle kaum nutzen.


X bleibt ein wichtiger politischer Kommunikationskanal

Auf X, ehemals Twitter, kommt Patrick Prömer auf 22.799 Follower. Damit verfügt er auch dort über eine beträchtliche Reichweite.

X spielt insbesondere für politische Debatten, aktuelle Ereignisse und die schnelle Verbreitung von Meinungen eine wichtige Rolle. Beiträge können unmittelbar kommentiert, geteilt und weiterverbreitet werden. Prömer beschreibt sich auf seinem X-Profil als „politisch interessierter Salzburger“.

Seine Beiträge erreichen dadurch nicht nur die eigene Anhängerschaft, sondern können über Weiterverbreitungen auch darüber hinaus sichtbar werden.


LinkedIn: Politische und berufliche Vernetzung

Bemerkenswert ist auch die Größe seines LinkedIn-Netzwerks mit 21.550 Followern. LinkedIn wird normalerweise stärker mit Beruf, Wirtschaft und Unternehmenskommunikation verbunden als mit politischer Kommunikation.

Prömer verfügt allerdings selbst über einen beruflichen Hintergrund im technischen und wirtschaftlichen Bereich. Sein öffentliches LinkedIn-Profil weist unter anderem Stationen im Projektmanagement sowie Erfahrungen in der Automobilindustrie aus.

Damit verbindet sich bei ihm politische Kommunikation mit einem beruflichen Netzwerk. Das macht LinkedIn zu einem interessanten Bestandteil seiner gesamten digitalen Präsenz.


Facebook als ergänzender Kanal

Mit 7.183 Followern ist Facebook zwar der kleinste der fünf genannten Kanäle, ergänzt das Netzwerk jedoch um eine weitere Zielgruppe.

Die Bedeutung liegt dabei weniger in der reinen Zahl als in der Tatsache, dass Prömer seine Kommunikation plattformübergreifend aufstellt. Inhalte können je nach Plattform unterschiedlich präsentiert und an unterschiedliche Nutzergruppen angepasst werden.


Mehr als die Summe der einzelnen Plattformen

Die insgesamt 105.024 Follower sind nicht mit 105.024 unterschiedlichen Personen gleichzusetzen, da Menschen mehreren Plattformen gleichzeitig folgen können. Trotzdem zeigt die Zahl die Größenordnung der digitalen Reichweite.

Besonders auffällig ist die relativ gleichmäßige Verteilung: Instagram, TikTok, X und LinkedIn liegen jeweils zwischen rund 21.500 und knapp 30.000 Followern. Prömer ist damit nicht von einem einzigen sozialen Netzwerk abhängig.

Genau diese Plattformbreite kann ein strategischer Vorteil sein. Während Instagram stark visuell funktioniert, ermöglicht TikTok kurze Videoformate, X schnelle politische Kommunikation und LinkedIn einen stärker beruflich orientierten Austausch. Facebook ergänzt das Angebot um eine weitere Nutzergruppe.


Vom Kandidaten zum Social-Media-Akteur

Patrick Prömer ist in Salzburg politisch kein Unbekannter. 2023 trat er für die MFG bei der Salzburger Landtagswahl an und wurde bereits damals wegen seiner Social-Media-Reichweite wahrgenommen.

Im September 2024 berichteten die Salzburger Nachrichten, dass Prömer eine politische Pause plante und gleichzeitig eine neue politische Bewegung für die Zukunft nicht ausschloss.

Seine digitale Reichweite entwickelte sich unabhängig davon weiter. 2026 verkündete Prömer öffentlich, die Marke von 100.000 Followern über seine sozialen Netzwerke überschritten zu haben.


Fazit

105.024 Follower über fünf Plattformen sind für einen österreichischen politischen Akteur eine bemerkenswerte digitale Reichweite. Besonders interessant ist dabei nicht nur die absolute Zahl, sondern die Breite des Netzwerks.

Patrick Prömer erreicht seine Community auf Instagram, TikTok, X, LinkedIn und Facebook und kann damit unterschiedliche Altersgruppen und Interessensgruppen ansprechen. Die Kombination aus politischer Kommunikation, persönlichen Beiträgen und beruflicher Vernetzung macht sein Social-Media-Netzwerk zu einem wesentlichen Bestandteil seiner öffentlichen Präsenz.


Ob aus dieser digitalen Reichweite langfristig auch politische oder gesellschaftliche Wirkung entsteht, hängt allerdings nicht allein von der Zahl der Follower ab. Entscheidend sind auch Faktoren wie Interaktion, Weiterverbreitung, Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, aus digitalen Kontakten eine dauerhaft aktive Community zu entwickeln.

Fest steht: Mit mehr als 105.000 Followern verfügt Patrick Prömer inzwischen über ein digitales Netzwerk, das weit über die klassischen Grenzen einer regionalen politischen Präsenz hinausgeht.



 
 
 

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